Gotteshütte‑Power beim 24. Drachenbootfestival Hückeswagen – ein starkes Ergebnis
Soziale Berufe im Fokus: Wie die Gotteshütte mit KI mehr Zeit für Menschen schafft
Die vierte Ausbildungsmesse „Connect“ in Wermelskirchen zog am 15. März 2026 rund 1.500 Besucher an und bot ein spannendes Programm aus Mitmach-Aktionen und direkten Gesprächen. Ein besonderes Highlight war der mobile Escape-Room des NRW-Ministeriums, der spielerisch zeigte, was soziale Berufe ausmacht. Doch während viele Stände allgemeine Informationen boten, ging die Gotteshütte aus Hückeswagen einen entscheidenden Schritt weiter und präsentierte eine visionäre Lösung für die Zukunft der Sozialarbeit.
Im Zentrum des Interesses stand am Stand der Gotteshütte ein gemeinsames Großprojekt, das zusammen mit rund 150 weiteren Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Jugendämtern in Deutschland entwickelt wird. Das Ziel ist eindeutig: Eine gemeinwohlorientierte Künstliche Intelligenz zu schaffen, die ethisch, moralisch und datenschutztechnisch höchsten Ansprüchen genügt und sich bewusst von datenhungrigen Modellen aus den USA abgrenzt.
Das Besondere an diesem Projekt ist der konkrete Nutzen für den Arbeitsalltag: Es werden spezielle KI-Agenten entwickelt, die gezielt verwalterische Aufgaben und die Dokumentation unterstützen. Diese Technologie soll Fachkräfte nicht ersetzen, sondern ihnen den Rücken freihalten. Der Effekt ist simpel, aber revolutionär: Durch die Automatisierung des Bürokratie-Aufwands gewinnen die Mitarbeitenden wertvolle Zeit zurück – Zeit, die sie direkt in die Betreuung der Menschen investieren können, statt sie im Büro mit Akten zu verbringen.
Dieser innovative Ansatz passte perfekt in das Umfeld der Messe, die auch sonst zeigte, wie wichtig neue Wege sind: Ob Schüler wie Darien und Kayoum, die trotz Realschulabschluss ihre Chancen in der IT-Branche entdeckten, oder der erstmals organisierte Rundgang für Geschäftsführer zum Austausch über Themen wie KI und Fachkräftesicherung. Die Vielfalt der 68 Aussteller war groß, doch der Blick der Gotteshütte in eine Zukunft, in der Technologie dem Menschen dient, stach besonders hervor.
Erfahren Sie im Originalartikel von Theresa Demski noch mehr Details über die Stimmung auf der Messe, die persönlichen Geschichten der Besucher und wie die Region gemeinsam die Zukunft der Ausbildung gestaltet.
Spende von ABUS
Die Firma ABUS hat der Offenen Ganztagsbetreuung (OGS) der Erich‑Kästner‑Förderschule (EKS) in Hückeswagen 36 hochwertige Fahrradhelme gespendet – je einen für jedes Kind. Damit wird das laufende Verkehrserziehungs‑Programm der OGS, das regelmäßig Brems‑ und Helm‑Übungen sowie kleine Radtouren beinhaltet, perfekt ergänzt.
Die Helme wurden von den Betreuerinnen in verschiedenen Größen verteilt und stehen nun jedem Schüler als unverzichtbarer Schutz beim Radfahren zur Verfügung. Lisa Wandelt von der Gotteshütte betont: „In der OGS gilt: Kein Kind fährt ohne Helm – Sicherheit hat höchste Priorität.“
Die Spende von ABUS stärkt nicht nur das Sicherheitsbewusstsein, sondern zeigt eindrucksvoll, wie lokale Unternehmen die schulische Arbeit unterstützen und Kindern ein sicheres Fahrradfahren ermöglichen.
Bratwurst & Demokratie – Grill‑Dialog zur Kommunalwahl
Hörspiel aus der Gotteshütte
Schöne Kindersachen für kleines Geld
Gotteshütte zieht ins ehemalige Hotel
Start ins Ausbildungsjahr bei der Gotteshütte
Ukrainer lernen Deutsch in der Kreuzkirche
Die Bergische Morgenpost veröffentlichte am 23.12.22 einen Artikel zu unserem Sprachkursangebot für Ukrainische Flüchtlinge, in Kooperation mit der Hückeswagener Stadtverwaltung, der Wirtschaftsakademie Küster sowie der freien Kirchengemeinde.