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Gotteshütte‑Power beim 24. Drachenbootfestival Hückeswagen – ein starkes Ergebnis

Am 5. Juni 2026 fand das 24. Drachenbootfestival auf der Bever‑Talsperre statt. Trotz zeitweise kräftiger Regenschauer nahmen 20 Mannschaften am Rennen teil. Das Team Gotteshütten‑Power aus Hückeswagen erreichte dabei Platz 13 von 20 und zeigte damit eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorjahren, in denen die Gotteshütte häufig im hinteren Drittel lag.

„Unsere Kinder rücken nach und reduzieren den Altersdurchschnitt“, sagte Hannes Körber (41) im Zusammenhang mit den langjährigen Teilnehmern. Für die Gotteshütte war das Ergebnis ein Grund zur Freude:

„Für uns fühlt sich das wie der erste Platz an“, erklärte Sascha Vierhoff bei der Siegerehrung, die vom Bürgermeister Mario Moritz geleitet wurde.

Der Fokus lag beim gesamten Event – und damit auch bei Gotteshütte – weniger auf dem sportlichen Sieg, sondern auf Gemeinschaft, Teamgeist und einem gelungenen Tag mit Freunden und Vereinskameraden. Die Gotteshütte‑Power trug damit zum bunten Gesamteindruck des Festivals bei.

Soziale Berufe im Fokus: Wie die Gotteshütte mit KI mehr Zeit für Menschen schafft

Die vierte Ausbildungsmesse „Connect“ in Wermelskirchen zog am 15. März 2026 rund 1.500 Besucher an und bot ein spannendes Programm aus Mitmach-Aktionen und direkten Gesprächen. Ein besonderes Highlight war der mobile Escape-Room des NRW-Ministeriums, der spielerisch zeigte, was soziale Berufe ausmacht. Doch während viele Stände allgemeine Informationen boten, ging die Gotteshütte aus Hückeswagen einen entscheidenden Schritt weiter und präsentierte eine visionäre Lösung für die Zukunft der Sozialarbeit.

Im Zentrum des Interesses stand am Stand der Gotteshütte ein gemeinsames Großprojekt, das zusammen mit rund 150 weiteren Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Jugendämtern in Deutschland entwickelt wird. Das Ziel ist eindeutig: Eine gemeinwohlorientierte Künstliche Intelligenz zu schaffen, die ethisch, moralisch und datenschutztechnisch höchsten Ansprüchen genügt und sich bewusst von datenhungrigen Modellen aus den USA abgrenzt.

Das Besondere an diesem Projekt ist der konkrete Nutzen für den Arbeitsalltag: Es werden spezielle KI-Agenten entwickelt, die gezielt verwalterische Aufgaben und die Dokumentation unterstützen. Diese Technologie soll Fachkräfte nicht ersetzen, sondern ihnen den Rücken freihalten. Der Effekt ist simpel, aber revolutionär: Durch die Automatisierung des Bürokratie-Aufwands gewinnen die Mitarbeitenden wertvolle Zeit zurück – Zeit, die sie direkt in die Betreuung der Menschen investieren können, statt sie im Büro mit Akten zu verbringen.

Dieser innovative Ansatz passte perfekt in das Umfeld der Messe, die auch sonst zeigte, wie wichtig neue Wege sind: Ob Schüler wie Darien und Kayoum, die trotz Realschulabschluss ihre Chancen in der IT-Branche entdeckten, oder der erstmals organisierte Rundgang für Geschäftsführer zum Austausch über Themen wie KI und Fachkräftesicherung. Die Vielfalt der 68 Aussteller war groß, doch der Blick der Gotteshütte in eine Zukunft, in der Technologie dem Menschen dient, stach besonders hervor.

Erfahren Sie im Originalartikel von Theresa Demski noch mehr Details über die Stimmung auf der Messe, die persönlichen Geschichten der Besucher und wie die Region gemeinsam die Zukunft der Ausbildung gestaltet.

Spende von ABUS

Die Firma ABUS hat der Offenen Ganztags­betreuung (OGS) der Erich‑Kästner‑Förderschule (EKS) in Hückeswagen 36 hochwertige Fahrradhelme gespendet – je einen für jedes Kind. Damit wird das laufende Verkehrserziehungs‑Programm der OGS, das regelmäßig Brems‑ und Helm‑Übungen sowie kleine Radtouren beinhaltet, perfekt ergänzt.

Die Helme wurden von den Betreuerinnen in verschiedenen Größen verteilt und stehen nun jedem Schüler als unverzichtbarer Schutz beim Radfahren zur Verfügung. Lisa Wandelt von der Gotteshütte betont: „In der OGS gilt: Kein Kind fährt ohne Helm – Sicherheit hat höchste Priorität.“

Die Spende von ABUS stärkt nicht nur das Sicherheitsbewusstsein, sondern zeigt eindrucksvoll, wie lokale Unternehmen die schulische Arbeit unterstützen und Kindern ein sicheres Fahrradfahren ermöglichen.

 

Bratwurst & Demokratie – Grill‑Dialog zur Kommunalwahl

m 2. September lud das Jugend‑ und Sozialwerk Gotteshütte zum ersten Mal die fünf Bürgermeisterkandidaten von Hückeswagen zu einem lockeren Grill‑Dialog ein. Unter freiem Himmel, bei Würstchen und kühlen Getränken, stellten die Mitglieder des „Hüttenrats“ – rund 100 Jugendliche und junge Erwachsene – ihre Fragen zu Themen wie soziale Projekte, Jugend‑Image, saubere Schultoiletten, ein neues Schwimmbad und digitale Mitfahrangebote.

Die Kandidaten im Überblick

  • Monika Verspohl (SPD) – kreativ, kommunikativ, will KI für eine bürgernahe Verwaltung einsetzen.
  • Mario Moritz (CDU) – betont Gemeinschaft, plant eine digitale Mitfahrbank und unterstützt den Hallenbad‑Neubau.
  • Dirk Kremer (Grün/parteilos) – ruft zu Eigeninitiative auf, will Treffpunkte für Jugendliche schaffen.
  • Jörg von Polheim (FDP) – setzt auf Vertrauen, Unternehmergeist und ein dauerhaftes Jugendcafé.
  • Oliver Junginger (FaB) – fokussiert auf Finanzstabilität, Ehrenamt und ein Mobbing‑Präventionsprogramm.

Interaktive Highlights

  • Probewahl mit eigener Urne und Spaß‑Stimmzetteln, um das Wahlgefühl zu erleben.
  • Jede:r Kandidat:in präsentierte drei Schlagworte und eine persönliche Geste.

Die Veranstaltung zeigte, wie junge Menschen aktiv an kommunaler Demokratie mitwirken können – und gab allen Beteiligten einen direkten Einblick in die Vorstellungen der Kandidaten. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Politik und Jugend Hand in Hand gehen können.

Hörspiel aus der Gotteshütte

Kinder und Jugendliche der heilpädagogisch‑therapeutischen Tagesgruppe der Gotteshütte haben gemeinsam mit Medientrainerin Heike Magnitz ein rund 17‑minütiges Hörspiel produziert – und das völlig selbst! In einer Minecraft‑ähnlichen Welt voller Biome (Wüste, Dschungel, Eis) erlebt das mutige „Enderschwein“ spannende Missionen, während die jungen Sprecher*innen ihre Kreativität, Team‑ und Medienkompetenz ausbauen.

Das Projekt entstand im Rahmen des NRW‑Kulturrucksacks und wurde dank technischer Unterstützung von Kurux realisiert. Jetzt können Sie die komplette Geschichte anhören und einen Eindruck von der tollen Arbeit der Gruppe bekommen.

👉 Jetzt reinhören:
https://www.nrwision.de/mediathek/kurux-hoerspielwerkstatt-hueckeswagen-die-abenteuer-eines-enderschweins-250527/

Erleben Sie, wie viel Spaß Lernen und Kreativität machen können – und lassen Sie sich von den jungen Stimmen in ein fantastisches Abenteuer entführen!

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Gotteshütte zieht ins ehemalige Hotel

Start ins Ausbildungsjahr bei der Gotteshütte

Ukrainer lernen Deutsch in der Kreuzkirche

Die Bergische Morgenpost veröffentlichte am 23.12.22 einen Artikel zu unserem Sprachkursangebot für Ukrainische Flüchtlinge, in Kooperation mit der Hückeswagener Stadtverwaltung, der Wirtschaftsakademie Küster sowie der freien Kirchengemeinde.